Unter der Anwesenheit seines Schirmherren, Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma, mit seiner Ehefrau Ulla hatte Ernst Mommertz, Vorsitzender vom „Sack e.V.“, die Freude, den insgesamt 90 Gästen für ihre Unterstützung und Förderung herzlich zu danken. Dabei unterstrich er die Notwendigkeit, die Not vor der eigenen Haustüre nicht zu übersehen und dort zu handeln, wo Menschen sehr oft unverschuldet in eine anonyme Armut verfallen, aus der sie sich alleine nicht mehr befreien können. So ging der Vorsitzende auch darauf ein, dass der Verein sich über die monatlich regelmäßige Lebensmittellieferung zukünftig auch verstärkt darum kümmern wolle, mit Rat und Kontakten weiter zu helfen.
Der Schirmherr OB Schramme dankte allen Freunden des Sack e.V. für ihre Hilfe, die seit über sieben Jahren besonders betroffenen Familien oder allein stehenden älteren Menschen zuteil wird.
Das Horizont-Theater mit der Hausherrin Christine Wolff als Antonia und Martin-Maria Vogel, Theatermitbegründer, als untreuer Ehemann tat sein Übriges dazu und bescherte den Theaterfreunden eine „Ehefaarce“ und machte dabei die Probe auf Exempel.
Der Sack e.V. bleibt aber auch in Zukunft der „Offenen Zweierbeziehung“ mit dem Horizont-Theater treu.Fortsetzung folgt.